Bootfahren in Berlin: Worauf kommt es bei der Ausflugsplanung an?
von Tanja Klindworth,Inhalte anzeigen
In Berlin gibt es viele schöne Flüsse und Seen, in denen wir unterschiedliche Wassersportarten ausüben können. Gerade das Bootfahren erfreut sich einer großen Beliebtheit und ist unter anderem auf der Havel, der Spree sowie dem Wannsee möglich. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Aktivität, die mit etwas Vorausplanung zu einem echten Erlebnis wird oder besser gesagt werden kann.

Checkliste für den Bootsausflug in Berlin
Wir haben eine Checkliste für dich erstellt, worauf es bei einem Bootsausflug in Berlin ankommt. Denn damit das "Bootfahren in Berlin" unvergesslich wird, sollten vorab ein paar Fragen geklärt sein.
Gewässer in Berlin aussuchen
Nicht alle Gewässer in Berlin sind gleich, sondern sie weisen Unterschiede im Hinblick auf Größe, Tiefe sowie Flora und Fauna auf. Zudem gibt es Gewässer, die im Frühling und Sommer sehr voll werden, während andere selbst in der Hochsaison genug Ruhe bieten. Auch wichtig, nicht jedes Boot darf auf jedem Gewässer unterwegs sein. Du solltest daher gut überlegen, welches Gewässer am ehesten deinen Vorstellungen entspricht.

Ein passendes Boot wählen für den Bootsausflug in Berlin
Sofern du vorhast, ein Boot in Berlin zu mieten, musst du dir Gedanken um die Art des Boots machen. Es gibt verschiedene Arten, darunter Hausboote, Segelboote und Yachten. Sie alle eignen sich für einen längeren Aufenthalt auf dem Wasser, da sie in der Regel viel Platz und weitere Annehmlichkeiten wie Badezimmer, Küchen oder Schlafkabinen bieten. Kleinere Boote wie Kajaks, Kanus oder Tretboote sind hingegen nur für kurze Touren geeignet. Die Art des Bootes bestimmt jedoch nicht nur das Erlebnis, sondern selbstverständlich auch den Preis. Grundsätzlich ist selbst ein luxuriöses Hausboot oder eine große Yacht bezahlbar, solange man die Kosten auf mehrere Personen aufteilt.

Über Sicherheitsvorkehrungen informieren
An sich ist eine Bootfahrt ein tolles Erlebnis, bei dem wir uns in aller Ruhe entspannen und keine Sorgen um alltägliche Dinge machen müssen.
Sorgenfrei heißt aber nicht, dass du dich nicht um deine Sicherheit kümmern musst. Es ist nach wie vor ein Muss, sich über grundlegende Sicherheitsvorkehrungen zu informieren. Das gilt gerade dann, wenn die Tour mit dem Boot in unbekannten Gewässern erfolgt. Wichtig ist etwa, dass das Boot Sicherheitsausstattung wie Rettungsringe, Schwimmwesten und Signalraketen bereithält. Zudem solltest du dich vor der Abreise über die Wetterbedingungen sowie mögliche Risiken informieren. Selbst in Berlin gibt es Gewässer, die wegen dichtem Verkehr, starken Strömungen oder verborgenen Hindernissen gefährlich werden können.

Eine Route planen für die Bootfahrt in Berlin
Mit der Auswahl eines Bootes und Gewässers ist es noch nicht getan. Sobald beides geklärt wurde und du dich über Sicherheitsvorkehrungen informiert hast, muss eine Route geplant werden. An sich bist du bei der Routenplanung flexibel. Du darfst nur nicht in verbotenen Bereichen fahren oder anderweitig gegen geltendes Recht verstoßen. Zu einer guten Routenplanung gehören natürlich auch ausreichend Pausen, im besten Fall spannende Sehenswürdigkeiten und sichere Anlegestellen.
Nur wenn alles passt, kannst du von einer gelungenen Route sprechen. Eine Bootfahrt in Berlin kann zum Beispiel interessante Sehenswürdigkeiten wie die Museumsinsel, das Regierungsviertel und das Schloss Charlottenburg abdecken.

Ausreichend Verpflegung mitnehmen
Selbst wenn du genug Pausen einplanst, musst du auch an die nötige Verpflegung an Bord denken. Vor allem ausreichend Wasser ist ein Muss. Ferner dürfen Proviant, Sonnenschutzmittel sowie grundlegende Ausrüstung wie passende Kleidung nicht fehlen. Sinnvoll ist auch eine Karte zur Navigation. Zwar kannst du in den meisten Fällen dein Smartphone nutzen, aber solltest du durch ein Funkloch fahren oder dein Akku unerwartet leer sein, braucht es eine Alternative.

*Offenlegung: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Kooperation entstanden.